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Best Practice

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Neumarkt impft beim Wirten

In Österreichs Gemeinden wird fleißig geimpft: In den Impfstraßen, bei den Hausärzten und – beim Wirten? In der oberösterreichischen Gemeinde Neumarkt im Mühlkreis kann man sich im Wirtshaus in Dingdorf oder Trosselsdorf neben einer Jause oder Erfrischung auch gleich eine Covid-Impfung abholen, und das ganz ohne Voranmeldung.
05.07.2021
In Grödig entsteht eine neue Wohnsiedlung - dank der Gemeinde sind die Häuser um die Hälfte billiger als am Markt. ©Gemeinde Grödig/Hillebrand

Einfamilienhaus um die Hälfte des Marktpreises: So hat die Gemeinde Grödig das geschafft

Viele Gemeinden leiden darunter, dass sie einheimischen Familien keinen leistbaren Wohnraum bieten können – so auch Grödig. Doch die knapp 7.400-Einwohner-Gemeinde im Salzburger Flachgau hat eine Lösung gefunden. Um den teuren Grundstücks- und Wohnungspreisen den Kampf anzusagen, entwickelte die Gemeinde Grödig einerseits ein neuartiges Baulandsicherungsmodell und gründete andererseits kurzerhand eine eigene Wohnbaugesellschaft.
01.07.2021
Die Klimawandelanpassungs-Strategie für Hartberg wurde erarbeitet: Anton Schuller, Bettina Fischer, Andrea Gössinger-Wieser, Johann Winkler und Bgm. Marcus Martschitsch (v.l.). © Stadtgemeine Hartberg

Hartberg bereitet sich auf Klimawandel vor

Unternimmt die Region Hartberg in den nächsten Jahren nichts gegen den Klimawandel, kommt es mit Ende des Jahrhunderts vermehrt zu Starkregen und Überflutungen. Im Jahr 2.100 werden unsere Kinder ein Klima wie im italienischen Venedig vorfinden. Aus diesem Grund hat die Stadtgmeinde Hartberg als eine von fünf steirischen Gemeinden jetzt 32 konkrete Maßnahmen zur Anpassung an die klimatischen Veränderungen beschlossen.
15.06.2021
©Kommunalnet

Melk hat die intelligenteste Straße Österreichs

Selbstfahrende Autos, flächendeckendes WLAN und intelligente Verkehrsinfrastruktur – was sich nach einem Science-Fiction-Szenario anhört, wird zunehmend Realität – und es kommt aus Österreich, genauer gesagt aus Melk.
14.05.2021
Die NÖ Preisträger nehmen ihre Climate Stars entgegen (v.l.): Bürgermeister Peter Eisenschenk (Tulln), KEM- und KLAR-Manager Gregor Danzinger (Klimamodellregion Retzer Land), Stv-Gf. Petra Schön (Klimabündnis), LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (Land NÖ), Bürgermeister Christoph Artner (Herzogenburg), Präsident Alfred Riedl (Österreichischer Gemeindebund), Bürgermeister Martin Schuster (Perchtoldsdorf). ©NLK Burchhart

Climate Star(s): Diese Gemeinden machen es vor

Die österreichischen Gemeinden gehören in Sachen Klimaschutz zu den besten in Europa: Beim diesjährigen Klima-Award des europäischen Klimabündnis – dem Climate Star – wurden 16 Projekte aus sieben Ländern prämiert. Österreichs Gemeinden alleine konnte mehr als ein Drittel der Auszeichnungen absahnen. Gleich sechs Climate Stars gingen nach Österreich:
29.04.2021
© Zell am See-Kaprun Tourismus/Daniel Chytra

Urlaub ohne Auto in Zell am See-Kaprun

Mit rund 2,8 Millionen Nächtigungen im Jahr gehören die Gemeinden Zell am See – Kaprun zu den führenden Tourismusregionen Österreichs. Nun starten die beiden Gemeinden mit Maßnahmen, die den Urlaub rundum klimafreundlich werden lassen und die der Branche eine positive Perspektive für die Zeit nach der Corona-Krise bieten sollen. Einer der Schwerpunkte dabei ist die Mobilität. Urlaub soll in Zukunft ohne Auto bequem möglich sein.
09.04.2021
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Innovative Polit-Projekte gesucht!

Europaweit wird derzeit wieder nach neuartigen politischen Lösungen gesucht, die eine positive Wirkung auf die Gemeinschaft haben. Dabei geht es um kreative Projekte, die den Mut haben, neue Wege zu beschreiten und dadurch Antworten auf die aktuellen Herausforderungen finden. Die besten Projekte werden mit dem “Innovation in Politics Award” ausgezeichnet. Dieses Jahr gibt es eigene Kategorie für erfolgreiche Corona-Strategien.
31.03.2021
Das Gemeindeamt in Sulz im Weinviertel wird von einem reinen Frauenteam geführt. Im Bild vorne: Bürgermeisterin Angela Baumgartner Hinten: v.l.n.r. Vizebürgermeisterin Waltraud Würrer, AL Gabriela Würrer, Melinda Pöll, Alexandra Rauscher, Mag. Brigitte Mikula-Schwarzmann ©Kilian Baumgartner

Frauenpower im Gemeindeamt: Hier regieren sie

Frauen sind immer noch selten in der Kommunalpolitik – die Gründe dafür sind unterschiedlich, sie spiegeln aber die anhaltenden Ungleichheitsverhältnissen unserer der Gesellschaft wider. Dass es auch anders geht, beweisen diese Vorzeigebeispiele: In Sulz im Weinviertel regieren Frauen das Gemeindeamt. Mit einer Bürgermeisterin, einer Vizebürgermeisterin und einer Amtsleiterin sind hier alle drei Spitzenfunktionen weiblich besetzt. Doch damit nicht genug.
29.03.2021
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Corona und die Zukunft des Wohnens

Nicht erst seit der Pandemie werden die konzeptionellen Mängel des aktuellen Wohnbaus in Stadt und Land offensichtlich. Nach wie vor orientiert sich die definierte Raumnutzung an herkömmlichen Mustern des Einfamilien- oder Singlehaushalts.
10.03.2021
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Coworking auf dem Land – vielfältige Potenziale für Kommunen

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Im Zuge des technologischen Wandels kam und kommt es verstärkt zu einer Verlagerung der Aufgabengebiete – routinemäßige Tätigkeiten werden zunehmend durch technische Innovationen ersetzt. Zudem wirkt sich die Globalisierung auf die Zukunft der Arbeitswelt aus. Günstige Transportkosten, eine wachsende Zahl an qualifizierten Arbeitskräften, aber auch die Verlagerung der Produktion in kostengünstigere Produktionsländer tragen wesentlich zu dieser Veränderung bei. Neben diesen Faktoren spielt der demographische Wandel eine bedeutende Rolle.
26.02.2021
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Klimabündnis sucht Lösungen für grüne Städte und Gemeinden

Gemeinsam mit NGOs aus sechs verschiedenen Ländern sucht das Klimabündnis nach Lösungen für naturbasiertes Grünraum- und Regenwassermanagement in Städten und Gemeinden.
05.02.2021
Stolz präsentiert die Gemeinde Wald im Pinzgau ihr neues Projekt. Im Bild von links nach rechts: AL Mag. Gerhard Obwaller (Gemeinde Wald), zuständiger Bauleiter BM Helmut Meusburger (Fa. Egger Bau GmbH), LAbg. Bgm. Michael Obermoser (Gemeinde Wald), ausführender Bauträger Arch. Michael Kajnih (Sonnenberg Projekt GmbH), BM Georg Egger (Sonnenberg Projekt GmbH). ©Gemeinde Wald im Pinzgau

Kleine Salzburger Gemeinde geht bei Baulandsicherung einen Schritt weiter

Örtliche Raumplanung macht vielen Gemeinden zu schaffen: Während die einen vor lauter Zuzug zurück aufs Land neuen Wohnbau eindämmen müssen, haben andere Probleme damit, ihre Bevölkerung zu halten. Baugrundstücke sind für junge Familien kaum mehr erschwinglich und die verfügbaren Flächen sind karg.
03.02.2021