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Tirol: Ab sofort Wahlkarten in Gemeinden beantragbar

3.650 GemeinderätInnen werden im nächsten Jahr in Tirol neu gewählt: Nach der am Mittwoch erfolgenden Ausschreibung der Gemeinderats- und BürgermeisterInwahlen vom 27. Februar 2022 im Landesgesetzblatt findet die Kundmachung auf den Amtstafeln jener 274 Tiroler Gemeinden statt, in denen gewählt wird. Ausnahmen sind die Landeshauptstadt Innsbruck, wo der nächste reguläre Urnengang im Jahr 2024 ansteht, und die drei Gemeinden Matrei am Brenner, Mühlbachl und Pfons, wo nach der Gemeindezusammenlegung erst später gewählt wird. Die Gemeinde Wängle wählt bereits am 9. Januar 2022, da der Gemeinderat seine Auflösung beschlossen hat.
25.11.2021
Präsentation des ADEG Dorfleben-Reports mit Gemeindebund-Vizepräsidentin Bürgermeisterin Sonja Ottenbacher (Mitte). (v.l.n.r.: Politikwissenschafter Peter Filzmaier, ADEG-Vorstandssprecher Brian Beck, Bürgermeisterin Sonja Ottenbacher und Soziologin Karin Scaria-Braunstein. © ADEG Dorflebenreport

Immer mehr Österreicher wollen am Land leben – das sind die Gründe

Die Österreicher:innen sind mit ihrem aktuellen Wohnort sehr zufrieden. Jedoch hat der ländliche Raum enorm an Beliebtheit gewonnen. Das zeigt die vierte Auflage des ADEG Dorfleben-Reports®. Die in Kooperation mit dem Österreichischen Gemeindebund erstellte Publikation gibt Antworten auf aktuelle Fragen rund um die Lebenswelt Dorf, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unser gesellschaftliches Leben, die nächste Generation der Dorfbewohner:innen und die Bedeutung von ADEG als Nahversorger für die Dorfgemeinschaft. „Es geht ums Prinzip der möglichst frühzeitigen Einbindung von Teens und Twens. Denn jene, die das Dorfleben in diesem Alter verliert, darf man nicht erst in ihrem Pensionsalter zurückgewinnen. Der ADEG Dorfleben-Report® ist eine Studie für den Dialog – sowohl zwischen Stadt und Land als auch zwischen den Generationen“, interpretiert Politikwissenschaftler Peter Filzmaier die Ergebnisse des ADEG Dorfleben-Reports® 2021.
25.11.2021
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2,5G: Mitarbeiter hat keinen gültigen Test? Was in diesem Fall gilt

Am Arbeitsplatz gilt grundsätzlich die 3G-Regel. In Bereichen wie Pflege, Veranstaltungen und Behindertenhilfe gilt jedoch 2,5G – also geimpft, genesen oder gültiger PCR-Test. Was aber tun, wenn ein Mitarbeiter das Testergebnis nicht rechtzeitig bekommt oder kein Testangebot verfügbar ist? Hier gilt eine Ausnahmeregelung. Die wichtigsten Details hier:
23.11.2021
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Erhalter der Sommerschule fürchten steigende Kosten

Durch die gesetzliche Einrichtung der Sommerschule fürchten viele Schulerhalter steigende Kosten. Unter anderem würden Kosten für Schulwarte oder Reinigung anfallen.
17.11.2021
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Was tun, wenn Demenzkranke zur Gemeinde kommen?

Immer mehr Menschen leider unter Demenz. Das stellt unsere gesellschaftlichen Grundstrukturen auf die Probe – wie können wir mit demenzkranken Personen umgehen und sie in das Leben einbinden? Alltägliche Handlungen und Behördengänge werden für demente Personen zur Herausforderung. Gemeinden sind als unterste Ebene der Verwaltung den Menschen am nächsten – noch dazu kennen sich in kleinen Gemeindestrukturen die meisten persönlich. Doch wie geht man als Behörde damit um?
16.11.2021
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Hund, Katz oder Ziege: Diese Orte werden von Vierbeinern regiert

Ins Bürgermeisteramt hat es schon der eine oder andere Quereinsteiger geschafft. Doch nicht-menschliche Kandidaten gab es hierzulande bisher noch keine. Anders im Ausland. Ob Hund, Katze oder Ziege, die USA führen in punkto tierischer Bürgermeister.
15.11.2021

November 2021-Ausgabe von KOMMUNAL erschienen

Bodenverbrauch ist das Hauptthema der KOMMUNAL-Ausgabe im November 2021. Dabei stehen die Zeichen vor allem auf Ortskernverdichtung.
13.11.2021
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November-Vorschüsse ähnlich den Vorjahreswerten

Ertragsanteile: Die Rückzahlungsphase der Sondervorschüsse sorgt bis März/April 2022 für geringes Wachstum bei den monatlichen Vorschüssen.
12.11.2021
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So planen die Gemeinden Adventmärkte mit 2G

Seit Montag gilt in ganz Österreich die 2G-Regel. Das stellt vor allem Veranstalter von geplanten Adventmärkten vor neue Herausforderungen. Wie gehen die Gemeinden als Veranstalter bzw. Verantwortliche vor Ort damit um? Während einige den Adventmarkt aus Sorge abgesagt haben, geben sich andere nicht so leicht geschlagen:
11.11.2021
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Gemeindebund-Präsident Riedl am Städtetag: „Die Stadt braucht das Land und das Land braucht die Stadt“

Von Mittwoch, 10. November bis Freitag, 12. November findet der „70. Österreichische Städtetag“ des Städtebundes in St. Pölten statt. Nach dem „Gemeindetag“ des Gemeindebundes, der bereits im September in Tulln mit mehr als 1.500 Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern stattgefunden hat, ist der Städtetag die zweite große kommunalpolitische Kundgebung in diesem Jahr. Gemeindebund-Präsident Bürgermeister Alfred Riedl betonte in seinen Grußworten im Rahmen der Eröffnung des Städtetages die gute und enge Zusammenarbeit zwischen Städte- und Gemeindebund: „Wir mögen zwar manchmal unterschiedliche Zugänge haben, aber, wenn es um unsere Gemeinden und unsere Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger geht, ziehen wir am Ende an einem Strang. Uns allen ist klar: Die Stadt braucht das Land und das Land braucht die Stadt.“
11.11.2021
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Kärntner Gemeinden bekommen mehr Geld

Von den Gemeinden des Landes Kärnten ist von Gesetzes wegen her an das Land eine Umlage (Landesumlage) zu leisten. Der auf die einzelnen Gemeinden entfallende Anteil an der Landesumlage richtet sich nach deren Finanzkraft und beträgt seit 2017 7,66 Prozent der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben.
10.11.2021
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Kommentar: Die vielen Möglichkeiten der Kinderbetreuung

Die Organisation und Bereitstellung von Kinderbetreuung ist seit jeher ureigenste Aufgabe der Gemeinden. In nahezu jeder Gemeinde gibt es öffentliche Kindergärten und wenn eine Gemeinde zu klein sein sollte, wird durch Kooperation oder Tagesmütter ein Betreuungsangebot sichergestellt. Die Rahmenbedingungen für die Kinderbetreuung werden durch Landes­gesetze geregelt.
10.11.2021