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Gemeinsam besser helfen: Unterstützung für die Ukraine

Der Konflikt in der Ukraine spitzt sich weiter zu. Gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz und der Caritas tun wir unser Möglichstes, um den Opfern dieser humanitären Katastrophe zu helfen. UNIQA Helping Hands Wir haben uns entschlossen, unsere Kräfte in der Aktion „UNIQA Helping Hands" zu bündeln. Zusammen mit unseren langjährigen Partnerorganisationen, dem Österreichischen Roten Kreuz und der Caritas Österreich, unterstützen wir die Ukraine-Hilfsaktivitäten. Die UNIQA Gemeinschaft hilft Mit fast 1.000 Mitarbeitenden und über 1,5 Millionen Kund:innen ist UNIQA Ukraine ein integraler Bestandteil unserer Gemeinschaft. Umso mehr treffen uns die erschreckenden Bilder des Leids und der Angst. Die Gedanken unserer gesamten UNIQA Gemeinschaft sind bei den Menschen in der Ukraine und vor allem bei unseren UNIQA Kolleg:innen vor Ort. Im Rahmen der Aktion „UNIQA Helping Hands“ haben wir Spendenmöglichkeiten für UNIQA Kund:innen, Partner:innen und Mitarbeitende geschaffen. Zusätzlich zu den Einzelspenden der UNIQA Gemeinschaft stellt die UNIQA Group insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung. Der Geschäftsführer der Caritas Wien, Klaus Schwertner, sagt: „Der Krieg in unserem Nachbarland ist dramatisch und eine Niederlage für die Menschlichkeit. Umso wichtiger ist es jetzt, die Bevölkerung in der Ukraine nicht im Stich zu lassen. Helfen wir Kindern, Familien und älteren Frauen und Männern. Mit einem Hilfspaket von 25 Euro schenken Sie haltbare Lebensmittel für einen Monat. Ihr Beitrag leistet eine konkrete Hilfe und er gibt Menschen Hoffnung.“ Der Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes, Gerry Foitik, versichert: „Wir sorgen dafür, dass die Spenden rasch direkt an die richtige Stelle vor Ort kommen. Wir können abschätzen, welche Hilfe am dringendsten benötigt wird, um den Menschen in und aus der Ukraine in dieser schwierigen Situation bestmöglich zu helfen.“
07.04.2022
©APG

QR Codes an allen APG Masten: Digitale Innovation bringt TÜV-Wissenschaftspreis

Mit der Idee alle insgesamt 12.000 APG-Strommasten mit QR-Codes auszustatten, holt die Austrian Power Grid den 1. Platz beim TÜV-Wissenschaftspreis in der Kategorie „Unternehmen“. Diese Technologie erleichtert die Kommunikation zwischen BürgerInnen und dem Übertragungsnetzbetreiber sowie Blaulichtorganisationen: Denn die sichere Stromversorgung ist die Basis unserer modernen, nachhaltigen, digitalen Gesellschaft. Werden Strommasten beschädigt, zum Beispiel durch Extremwetterereignisse, gilt es schnell zu handeln.
07.04.2022
©A1

Die Gemeindeinfrastruktur lernt zu denken – mit A1

Während vollkommen autonom fahrende Autos noch in der Zukunft liegen, können bereits heute viele intelligente Lösungen z.B. in der Infrastruktur eingesetzt werden. Diese tragen dazu bei, dass Bürger:innen in Gemeinden und Städten einen höheren Lebenskomfort erreichen und zufriedener sind.
07.04.2022
©Kommunalkredit

Wir müssen Infrastruktur neu denken

Megatrends wie Digitalisierung, Dekarbonisierung und nachhaltige Investitionen für eine immer älter werdende Bevölkerung sowie zusätzliche Herausforderungen – hervorgerufen durch die Notwendigkeit einer neuen Klimapolitik, der andauernden Gesundheitskrise und geopolitischen Entwicklungen – erhöhen den Bedarf an Infrastruktur. Dies unterstreicht auch die Resilienz des europäischen Marktes für Infrastrukturfinanzierungen, der ungeachtet der spürbaren Auswirkungen der Gesundheitskrise im Jahr 2021 ein Rekordvolumen von 300 Mrd. Euro erreichte.
07.04.2022
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Radsport und Raiffeisen OÖ – ein starkes Team

Radfahren ist der beliebteste Freizeitsport der Österreicherinnen und Österreicher. Seit vielen Jahren ist Raiffeisen OÖ ein starker Partner zahlreicher Rad-Bewerbe, darunter Klassiker wie der Raiffeisen Granit Marathon, der 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen, die Raiffeisen OÖ Rad Rundfahrt, Race Around Austria, King of the Lake oder die Salzkammergut Trophy.
07.04.2022
©HYPO NOE/Horvath

HYPO NOE ist starke Partnerin bei Grünen Finanzierungen in Gemeinden

Die HYPO NOE hat in den letzten Jahren einen immer stärkeren Fokus auf Nachhaltigkeit im gesamten Geschäftsmodell gesetzt. So auch bei der Unterstützung ihrer Partnerinnen und Partner auf Gemeindeebene. Unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften – nachhaltig finanzieren“ setzt die HYPO NOE an der Seite heimischer Gemeinden zahlreiche wichtige Schritte in Richtung Zukunft. Smarte Konzepte und Strategien in den Kommunen werden in Zukunft insbesondere in Bezug auf schonenden Ressourcenverbrauch zur Erreichung der festgelegten Klimazielen wichtig sein. Für die Finanzierung von Projekten mit geringem CO2-Ausstoß spielt Green Financing eine tragende Rolle. Die Mittel dafür werden durch Green Bonds finanziert und ermöglichen sowohl bessere Finanzierungskonditionen als auch höhere Projektförderungen.
07.04.2022
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Altersgrenzen fürs Bürgermeisteramt?

Auch wenn uns mit unseren deutschen Nachbarn viele kommunale Herausforderungen und Diskussionen verbinden: eine Debatte ist uns bisher erspart geblieben – bis zu welchem Höchstalter Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Amt bleiben dürfen.
06.04.2022
©photoschmidt,/iStock

Bund, Länder und Gemeinden wollen Radverkehr fördern

Im Rahmen des aktuell in Wien stattfindenden 13. Österreichischen Radgipfels setzten Bund, Länder und Gemeinden am Montag gemeinsam einen wichtigen Schritt für die Stärkung des Radverkehrs in Österreich. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler präsentierte gemeinsam mit Mobilitätsstadträtin Ulli Sima in Vertretung des Städtebundes und Gemeindebund Präsident Alfred Riedl sowie Vorarlbergs Mobilitätslandesrat Daniel Zadra ein umfangreiches Übereinkommen zur Förderung der aktiven, gesunden und klimafreundlichen Mobilitätsform. Mit gebündelten Kräften wird damit das im nationalen Energie- und Klimaplan, im Regierungsprogramm sowie im MobilitätsMasterplan definierte Ziel einer Steigerung des Radverkehrsanteils von 7 Prozent auf 13 Prozent weiter konsequent verfolgt.
05.04.2022
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Das war die erste Bürgermeisterinnen-Fachtagung

Erstmals fand am 31. März und 1. April 2022 eine Bundestagung für Bürgermeisterinnen des Österreichischen Gemeindebundes in der Hofburg in Wien statt. Unter der Schirmherrschaft von Frauenministerin Susanne Raab und Doris Schmidauer und mit Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl als Gastgeber diskutierten rund 100 Bürgermeisterinnen aus Österreich sowie eine Delegation aus Deutschland und der Schweiz zu Themen und Herausforderungen in der Kommunalpolitik. Die Atmosphäre war von Solidarität und gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
01.04.2022
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Gemeindebund-Umfrage: Bürgermeisterinnen öfter zur Kandidatur „überredet“ als männliche Kollegen

Gleichstellung, allgemeine Herausforderungen und Antrieb der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister waren die zentralen Themen einer umfassenden Umfrage von Politikwissenschaftlerin Kathrin Stainer-Hämmerle im Auftrag des Österreichischen Gemeindebundes, die im Vorfeld der ersten Bundesfachtagung für Bürgermeisterinnen präsentiert wurde. Die Ergebnisse zeigen vor allem die hohen Anforderungen an Lokalpolitikerinnen und -politiker auf und erschließen Geschlechterunterschiede.
31.03.2022
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Jetzt um Förderung für Breitband ansuchen

Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig eine funktionierende digitale Infrastruktur für unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben ist. Ziel der Bundesregierung ist der flächendeckende Breitband-Ausbau bis 2030. Jetzt können die Förderanträge für die Auszahlung der zweiten Breitbandmilliarde in der Höhe von 1,4 Milliarden Euro gestellt werden.
31.03.2022
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April-Vorschüsse mit sehr hohem Plus

Umsatzsteuer pusht April-Vorschüsse auf +35 Prozent.
30.03.2022