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Infrastruktur

Was tun, wenn alles steht? – Verteidigungsministerium informiert Gemeinden über Blackout

„Österreich ist keine Insel der Seligen, sondern liegt mitten im Herzen Europas. Das heißt, auch wir müssen in nächster Zeit mit einem Blackout rechnen. Ein einsatzrealistisches Szenario, wie ein europaweiter Stromausfall kann immer möglich sein“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und gab damit den Startschuss für die Plakataktion „Blackout – Was tun, wenn alles steht?“.
19.10.2021
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Gemeinden, die Boden g’scheit nutzen

Die Gewinnerinnen des LandLuft-Baukulturgemeinde-Preises 2021 sind gekürt. Aus den 37 Einreichungen prämierte die Jury in einem mehrstufigen Prozess acht Kommunen für ihr baukulturelles Engagement. Feldkirch (V), Göfis (V), Mödling (NÖ) und Thalgau (S) sind die vier Hauptpreisträgerinnen, über Anerkennungen dürfen sich Andelsbuch (V), Nenzing (V), Innervillgraten (T) und Trofaiach (ST) freuen. Zudem wurden neun Initiativen mit einem Sonderpreis gewürdigt.
12.10.2021
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Gemeindebund-Präsident Riedl fordert von Verkehrsreferenten Radarüberwachung durch Gemeinden

Erstmals war auch der Österreichische Gemeindebund bei der Tagung der Landesverkehrsreferenten geladen. Bei der Konferenz standen - auch für die Gemeinden - wichtige Themen am Programm. Wesentlichstes Anliegen der Gemeinden ist die Umsetzung der automatisierten Geschwindigkeitsüberwachung auf Gemeindeebene, damit es endlich mehr Verkehrssicherheit vor Schulen, Kindergärten und anderen neuralgischen Punkten gibt.
04.10.2021
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Urban Mining: Das Bergwerk ist überall

Vergangene Woche machte ein Wiener Bau-Projekt Schlagzeilen: Beim aktuellen Abriss des Ferry-Dusika-Stadions am Wiener Handelskai, landet nichts in der Tonne. Alles Verwertbare, wie Sessel, Kabel oder Holz wird sortiert und verkauft oder eigens wiederverwertet. Dieses Abtragen und Wiederverwerten von Materialien nennt man „Urban Mining“ (Englisch für: Bergbau in der Stadt).
25.08.2021
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Die kommunale Blackout-Vorsorge braucht einen ganzheitlichen Ansatz

Immer mehr Gemeinden beschäftigen sich aktiv mit dem Thema Blackout-Vorsorge. Doch wie Praxiserfahrungen zeigen, gibt es noch einiges zu beachten, damit auch eine mögliche Blackout-Bewältigung erfolgreich funktionieren kann. Denn es geht nicht nur um einen bis zu mehrtägigem Stromausfall, sondern um weitreichende und länger anhaltende Versorgungsunter-brechungen, die in vielen Bereichen unterschätzt werden. Wir sollten uns daher auf einen zumindest zweiwöchigen Not- und Krisenbetrieb einstellen und diesen vorbereiten. Auf das ist jedoch kaum jemand vorbereitet, was fatale Folgen für die Krisenbewältigung haben könnte.
10.08.2021
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Fünf steirische Städte arbeiten für die Ortskernbelebung zusammen

Die Belebung der Ortskerne ist die zentrale Herausforderung in der örtlichen Raumplanung. Ein starkes Zentrum wirkt der Zersiedelung entgegen, fördert die Wirtschaft und das Leben in der Gemeinde. Fünf steirische Gemeinden stellen sich nun gemeinsam dieser Herausforderung.
19.07.2021
Präsentierten gemeinsam die Entwicklungen zur Radverkehrsstrategie 2025: Bürgermeister Franz Jost (Fürstenfeld); LH-Stv. Anton Lang und Mario Abl (Trofaiach) (v.l.) © Land Steiermark

Steiermark: Immer mehr Gemeinden fördern Radverkehr

In ländlichen Regionen ist das Auto immer noch das Hauptverkehrsmittel. Immer mehr Gemeinden bauen aber auch die Infrastruktur für Radverkehr aus, um klimafreundliche Mobilität zu fördern, wo es möglich ist. In der Steiermark ist 2016 die Radverkehrsstrategie gestartet – fünf Jahre später kann man eine positive Bilanz ziehen, wie bei einer Pressekonferenz am Montag präsentiert wurde.
13.07.2021
Bild: ZVG (bearbeitet)

Gunningen: Alle Ortsschilder geklaut

Die österreichische Gemeinde Fugging – bis vor kurzem Fucking – könnte ein Lied davon singen: Immer wieder wurden die nicht gerade billigen Ortsschilder heimlich abmontiert und gestohlen. Auch andere Kommunen mit lustigen Ortsnamen klagen darüber, aber Gunningen? Die kleine Gemeinde im deutschen Baden-Württemberg schaute nicht schlecht, als am Wochenende sämtliche Ortsschilder aus ihren Halterungen verschwunden waren.
12.07.2021
Marcus Grausam (CEO A1), Bertram Barth (Geschäftsführer Integral) und Alfred Riedl (Präsident des Österreichischen Gemeindebundes) bei der Präsentation der A1 Bürgermeister:innen Studie 2021. © A1/APA-Fotoservice/Juhasz

Bürgermeister-Umfrage: Viel Hoffnung auf Glasfaserausbau

Für die österreichischen Gemeinden war die Corona-Pandemie mit außergewöhnlichen Belastungen verbunden. Die Krise machte auch deutlicher denn je, wie sehr die Digitalisierung das Leben und die Arbeit der Bevölkerung in den kommenden Jahren verändern wird und damit auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Regionen beeinflusst.
09.07.2021
Einfamilienhäuser im Grünen sind heute mehr begehrt denn je zuvor. Die Politik muss zwischen Bodenschutz und der Verfügbarkeit von leistbarem Wohnraum abwägen. ©romolo tavani/fotolia.com

Der Boden, auf den wir bauen: Was tun gegen den Flächenfraß?

Der sogenannte Flächenfraß ist im öffentlichen Diskurs derzeit allgegenwärtig: Die Medien überschlagen sich geradezu vor Geschichten über die von Bodenverbrauch Betroffenen. Diskussionen rund um Bodenversiegelung beschränken sich nicht mehr auf Raumordnungsexperten und politische Entscheidungsträger, sondern beschäftigen mittlerweile die Landwirtschaft ebenso wie die – teils sehr überschwänglich – interessierte Bevölkerung.
07.07.2021
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Videoüberwachung im öffentlichen Raum: Das ist erlaubt

Videoüberwachung im öffentlichen Raum wurde im Zuge der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie der schlicht übertriebenen Darstellung der letzten Jahre in ein schlechtes Licht gerückt. Überwachung muss nicht zwingend etwas Negatives sein.
05.07.2021
© KFV-APA-Fotoservice-Sched

AQUILA wirft Scheinwerfer auf Verkehrssicherheit

Mit dem Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ zeichnet das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) gemeinsam mit dem Österreichischen Gemeindebund herausragendes Verkehrssicherheits-Engagement aus. Auch im heurigen Jahr stand die interdisziplinäre Fachjury vor der schwierigen Aufgabe, unter einer Vielzahl an hervorragenden Initiativen und Projekten die Sieger zu küren. Ihnen wurde am 24. Juni 2021 in Form einer Online-Veranstaltung die Trophäe für den Österreichischen Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ verliehen. „Zahlreiche Einreichungen landeten auf dem Tisch der Jury und in manchen Kategorien war es schwer, nur ein einziges Siegerprojekt zu küren“, erklärt Dr. Othmar Thann, Direktor des KFV.
02.07.2021