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Finanzen

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Oktober-Vorschüsse rund 25% über dem Vorjahr

Diese enormen Steigerungen, die die Vorschüsse seit Juni verzeichnet haben, wird es in den nächsten 4 bis 6 Monaten aber jedenfalls nicht geben.
15.10.2021
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Expertentalk: Immobilienertragsteuer – was müssen Gemeinden beachten?

Der Kauf und Verkauf von privaten Immobilien unterliegt im Normalfall der Immobilienertragsteuer. Was aber, wenn das Grundstück der Gemeinde gehört? Ursula Stingl-Lösch von der NÖ Gemeindeberatung beantwortet in einem Expertentalk Fragen, die häufig von Gemeinden gestellt werden.
05.10.2021
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September-Vorschüsse 32% über dem Vorjahreswert

Deutliche Zuwächse bei Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Kapitalertragsteuer auf Dividenden und Grunderwerbsteuer sorgen für hohe Steigerungen im August.
17.09.2021
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Zahlreiche Baustellen bei den Gemeinde­finanzen

Im Gegensatz zu 2020, wo die Sommerpause der noch frühen Phase der Pandemie-Bekämpfung zum Opfer fiel, war heuer durchaus wieder eine solche spürbar – und auch notwendig. 2021 ist anders.
13.09.2021
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Burgenlands Gemeinden beschließen 1.700 Euro Mindestlohn

Im Burgenland haben mit Stand Mitte August 2021 bereits 106 Gemeinden den Mindestlohn beschlossen. Erich Trummer, Präsident des GVV Burgenland, sieht im Mindestlohn für die Gemeindebediensteten auch eine bessere Wettbewerbsfähigkeit: „Die Gemeinden brauchen gute und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Daher brauchen sie auch attraktive Jobangebote“, so Trummer.
19.08.2021
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Der Grundstücksverkauf aus dem Betriebsvermögen

Seit 1.1.2020 sind alle Betriebe gewerblicher Art, deren Jahresumsatz gemäß § 7 Abs. 3 KStG in zwei aufeinander folgenden Jahren mehr als 700.000 Euro beträgt, zur Gewinnermittlung gemäß § 5 Abs. 1 EStG verpflichtet. Betriebe gewerblicher Art, deren Jahresumsätze unter dieser Grenze liegen, können weiterhin ihren Jahresgewinn bzw. –verlust mittels Betriebsvermögensvergleich gemäß § 4 Abs. 1 EStG oder Einnahmen-Ausgaben Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG ermitteln.
16.08.2021
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Konsolidierungspfad der Gemeinden bis 2026

Der Aufschwung kommt: In ihrer Prognose von Mitte Juli geht die Österreichische Nationalbank (OeNB) davon aus, dass nach dem realen BIP-Rückgang von 6,3 Prozent im Jahr 2020 das Bruttoinlandsprodukt 2021 und 2022 um 3,9 bzw. 4,2 Prozent wachsen und sich 2023 nach den Nachholeffekten der beiden Vorjahre mit 1,9 Prozent wieder in normaleren Sphären einpendeln wird.
27.07.2021
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August-Vorschüsse 45% über dem Vorjahreswert

Deutliche Zuwächse bei Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Kapitalertragsteuer auf Dividenden und Grunderwerbsteuer sorgen für hohe Steigerungen im August.
23.07.2021
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Schutzschirm für Veranstaltungen wurde vergrößert

Die Veranstaltungsbranche gehört zu den Hauptbetroffenen der Coronakrise. Um Anreiz und Sicherheit für die künftige Planung von Veranstaltungen zu geben, hat die Bundesregierung einen Schutzschirm für Veranstaltungen in der Höhe von 300 Millionen Euro gespannt. Die bisherige Förderhöhe war auf 2 Millionen Euro pro Veranstalter begrenzt. Nun wird die Förderung für große Veranstaltungen auf bis zu 10 Millionen Euro erhöht.
21.07.2021
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Blümel, Ludwig, Riedl: „Städte und Gemeinden können sich auf uns verlassen“

Um die massiven wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise abzufedern und insbesondere die unverzichtbare Arbeit der Gemeinden und Städte beim Wiederaufbau zu unterstützen, wurde mit dem Kommunalinvestitionsgesetz 2020 (KIG 2020) vom Bund insgesamt 1 Milliarde Euro bereitgestellt. Mit zusätzlichen 1,5 Milliarden Euro, die 2021 im Rahmen eines weiteren Gemeindepakets gewährt wurden, konnte die Liquidität und Investitionskraft der Gemeinden in diesen schwierigen Zeiten nochmals gestärkt werden.
14.07.2021
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Pflege von Kriegsgräbern vor finanzieller Herausforderung

06.07.2021
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CoV-Hilfe für Gemeinden: Bereits zwei Drittel der Gemeindemilliarde ausbezahlt

Im Zuge der Covid-Pandemie hat die Bundesregierung die Liquidität von Städten und Gemeinden unter anderem mit zwei Hilfspaketen sichergestellt. Vom ersten Gemeindepaket steht eine Milliarde Euro für Investitionsprojekte der Kommunen zur Verfügung, wobei der Bund bis zu 50 Prozent der Projektkosten übernimmt. Im Zeitraum Juli 2020 bis Ende April 2021 wurden Anträge von 1.559 Gemeinden in einem Volumen von 658 Millionen Euro genehmigt und ausbezahlt. Das entspricht zwei Drittel der Gemeindemilliarde. „Diese Mittel lösen ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Milliarden aus. Damit sichern wir Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort. Mit der Gemeindemilliarde haben wir Städte und Gemeinden durch die schwierige Coronazeit begleitet und einen wesentlichen Baustein für den wirtschaftlichen Aufschwung gesetzt“, so Finanzminister Gernot Blümel.
06.07.2021