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Finanzen

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Vorschüsse im Juli wieder im Plus

Starke Körperschaftsteuer sorgt für knapp 10-prozentiges Plus. Nachdem die Monatsvorschüsse im Juni aufgrund von Sondereffekten (Gemeindepakete des Bundes) noch im Minus lagen, steigen die aktuellen Juli-2022-Vorschüsse auf die Gemeindeertragsanteile im Monatsvergleich mit dem Vorjahr um österreichweit 9,8 Prozent. Wien lieg mit +10,2 Prozent leicht über dem Österreich-Schnitt. Den Juli-Vorschüssen liegt das Aufkommen an gemeinschaftlichen Bundesabgaben vom Mai 2022 zugrunde und hier zeigten sich vor allem eine starke Lohnsteuer (+10,2% gegenüber Mai 2021), die sich seit einigen Monaten auch wieder über dem Vorkrisen-Niveau befindet und eine dynamische Aufkommensentwicklung der Körperschaftsteuer (+24,0%).
21.06.2022
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Juni-Vorschüsse zweistellig im Minus

Sondereffekt sorgt für 15%igen Rückgang im Juni 2022.
19.05.2022
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Sonderaufruf “Ukraine” gestartet: Jetzt Förderung beantragen

Der Sonderaufruf “Ukraine” zur Einreichung von Projektvorschlägen betreffend Integrationsmaßnahmen für Vertriebene aus der Ukraine im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds ist gestartet.
16.05.2022
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Mai-Vorschüsse noch mit starkem Plus

Umsatzsteuer beflügelt Mai Vorschüsse auf +26 Prozent.
28.04.2022
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Die finanziellen Folgen des Ukraine-Kriegs

Der 24. Februar 2022 stellt nicht nur eine weltpolitische Zäsur und den Beginn großen Leids für Millionen von Menschen dar, sondern leitet in Europa und Österreich auch einen Wirtschaftsabschwung ein. Die Gemeinden werden einnahmenseitig wie auch ausgabenseitig von den ökonomischen Folgen des Ukraine-Krieges betroffen sein.
08.04.2022
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April-Vorschüsse mit sehr hohem Plus

Umsatzsteuer pusht April-Vorschüsse auf +35 Prozent.
30.03.2022
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März-2022-Vorschüsse wegen Sondereffekt deutlich im Minus

Aufgrund der Bundes-Hilfen 2021 liegen die aktuellen März-Vorschüsse im Monatsvergleich gut 15 Prozent im Minus.
14.03.2022
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Kommunale Impfprämie auf Eis gelegt

Am 24. Februar 2022 wurde im Nationalrat das „Bundesgesetz zur Erhöhung der Inanspruchnahme von Impfungen gegen COVID 19“ beschlossen. Durch dieses Gesetz wurden Zweckzuschüsse des Bundes an die Gemeinden in Höhe von 75 Millionen Euro für kommunale Impfkampagnen fixiert. Gleichzeitig wurde aber die sogenannte kommunale Impfprämie auf Eis gelegt, da die nötige Zweidrittel-Mehrheit im Parlament fehlte. Am 20. Jänner 2021 trafen ÖVP, Grüne und SPÖ im Nationalrat die Entschließung, wonach der Bund den Gemeinden Zweckzuschüsse in Höhe von 75 Millionen Euro für eine Impfkampagne und bis zu 525 Millionen Euro für eine Impfprämie zur Verfügung stellt. Ein dritter Punkt der Entschließung betraf die sogenannte Impfgutscheinlotterie (jede 10. Teilimpfung sollte einen 500 Euro-Gutschein für den Handel erhalten), zu der der ORF die periodischen Ziehungen übertragen sollte. Die Impfgutscheinlotterie, die bis zu einer Milliarde Euro kosten sollte, wurde aber mittlerweile verworfen.
25.02.2022
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Februar-Vorschüsse legen um gut 13 Prozent zu

Weiterhin hohe Ertragsanteile-Dynamik, Wiener Vorschüsse sogar 21 Prozent im Plus.
18.02.2022
Pressekonferenz: WIFO und Gemeindebund präsentieren "Prognose der Gemeindefinanzen" mit Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl und Univ.-Prof. MMag. Felbermayr. ©Erich Marschik

Gemeindebund: „WIFO sieht positive Entwicklung der Gemeindefinanzen“

Nach Wachstumseinbruch im Krisenjahr 2020 bringt konjunkturelle Entwicklung in nächsten Jahren deutliche Entspannung.
17.02.2022
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Jänner-Vorschüsse 24 Prozent im Plus

Bund erlässt Rückzahlung von 275 Millionen Euro - Ab sofort wieder volle Ertragsanteile-Dynamik bei den Gemeinden.
21.01.2022
Am 19. Jänner 2022 nahmen Bundeskanzler Karl Nehammer (m.), Vizekanzler Werner Kogler (2.v.l.), Bundesminister Magnus Brunner (3.v.l.), Landeshauptmann Markus Wallner (l.) und Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl (r.) am Pressefoyer nach dem Ministerrat teil. ©BKA/Florian Schrötter

Hilfspaket für Länder und Gemeinden wird aufgestockt

Die Regierung hat am Mittwoch im Ministerrat die Aufstockung der Corona-Hilfen für die Gemeinden sowie ein Hilfspaket für die Länder beschlossen. Die Ertragsanteile für Gemeinden (die Anteile an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben) werden um 275 Mio. Euro erhöht. Zusätzlich gibt es für die Länder 750 Mio. Euro für die Krankenanstalten. Darüber hinaus wird Ländern und Gemeinden ihr Anteil an den Steuerreform-Kosten erlassen, was bis 2025 bis zu 840 Mio. Euro bringen soll.
20.01.2022