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Soziales

Gemeindebund trifft ukrainischen Gemeindeminister

Auf Vermittlung des ukrainischen Botschafters Vasyl Khymynets traf Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl den ukrainischen Minister für Gemeinden und regionale Entwicklung Oleksiy Chernyshov in der ukrainischen Botschaft in Wien. Im Fokus des Treffens stand der Austausch über die aktuellen Entwicklungen und die österreichischen kommunalen Initiativen zur Unterstützung der Gemeinden und Städte in der Ukraine. Am 18. Mai hat der Gemeindebund gemeinsam mit dem Städtebund alle Kommunen in Österreich über ihre gemeinsame Initiative informiert.
24.05.2022
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Sonderaufruf “Ukraine” gestartet: Jetzt Förderung beantragen

Der Sonderaufruf “Ukraine” zur Einreichung von Projektvorschlägen betreffend Integrationsmaßnahmen für Vertriebene aus der Ukraine im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds ist gestartet.
16.05.2022
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Ukraine-Krise: Neue Online-Beratung für Unterkunftgeber

Aktuell haben bereits mehr als 5 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer auf der Flucht ihr Land verlassen. Viele Menschen in Österreich möchten helfen und bieten geflüchteten Familien eine Unterkunft an. Ein wichtige – und zugleich herausfordernde Aufgabe. Gerade in vielen Gemeinden rücken die Menschen in Solidarität eng zusammen. Damit diese gut erfüllt werden kann, unterstützen die erfahrenen Psychologinnen der Rat-auf-Draht-Elternseite ab sofort mit Online-Videoberatungen zu Themen wie:
06.05.2022
Bei einer Videokonferenz tauschten sich Innenminister Gerhard Karner und Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in ganz Österreich aus. ©Gemeindebund

Flüchtlinge – Gemeindebund und Innenministerium tauschten sich über Quartiersuche und Registrierung aus

In einer Videokonferenz mit mehr als 400 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern berieten Innenministerium und Gemeindebund und Experten am Freitag über Quartiere und Registrierung der ukrainischen Flüchtlinge. Dabei wurde die Bereitstellung von Quartieren und die Kooperation zwischen Bund, Ländern und Gemeinden besprochen.
21.03.2022
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Gemeindebund zum Weltfrauentag: “Mehr Frauen im Einsatz für die Gemeinden als je zuvor”

200 Bürgermeisterinnen stehen aktuell den 2.093 österreichischen Gemeinden vor, was einem Anteil von 9,6 Prozent entspricht. Nach den Tiroler Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen am 27. Februar ist nun auch klar, dass die einwohnerkleinste Gemeinde Österreichs – Gramais in Tirol – eine Bürgermeisterin (Stefanie Krabacher) bekommt. So werden nun die kleinste und die zweitgrößte Gemeinde Österreichs (Graz) von Frauen regiert.
10.03.2022
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Wie können Gemeinden der Ukraine helfen?

Die militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine fordert vor allem unter der Zivilbevölkerung viele Opfer. Viele Österreicherinnen und Österreicher zeigen sich solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung und wollen helfen. Das Innenministerium möchte mit dem Österreichischen Gemeindebund zielgerichtete Hilfe ermöglichen. Das Präsidium des Österreichischen Gemeindebundes hat am Montag eine gemeinsame Erklärung zur Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine beschlossen.
03.03.2022
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Vorlesetag: Österreich widmet 24. März dem Vorlesen

Am 24. März 2022 ist es wieder so weit: Ganz Österreich ist am Österreichischen Vorlesetag dazu aufgerufen, einander vorzulesen. Mit dem Österreichischen Vorlesetag soll die Freude am Lesen geteilt und mehr Bewusstsein für die Notwendigkeit des Gut-Lesen-Könnens geschaffen werden. Zielsetzung dieser Idee ist es, auf das Analphabetentum in unserem Land aufmerksam zu machen (es wird vermutet, dass es 600.000 bis 1,200.000 Menschen gibt, die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben) und eine Hilfestellung für eben diese Menschen zu leisten, denn Vorlesen animiert zum Selber-Lesen.
11.02.2022
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Längst dienende Bürgermeister: 18 Ortschefs schon mehr als 30 Jahre im Amt

Dienstältester Bürgermeister schon 42 Jahre im Amt – Tirol stellt die meisten längstdienenden Ortschefs.
28.01.2022
Präsentation des ADEG Dorfleben-Reports mit Gemeindebund-Vizepräsidentin Bürgermeisterin Sonja Ottenbacher (Mitte). (v.l.n.r.: Politikwissenschafter Peter Filzmaier, ADEG-Vorstandssprecher Brian Beck, Bürgermeisterin Sonja Ottenbacher und Soziologin Karin Scaria-Braunstein. © ADEG Dorflebenreport

Immer mehr Österreicher wollen am Land leben – das sind die Gründe

Die Österreicher:innen sind mit ihrem aktuellen Wohnort sehr zufrieden. Jedoch hat der ländliche Raum enorm an Beliebtheit gewonnen. Das zeigt die vierte Auflage des ADEG Dorfleben-Reports®. Die in Kooperation mit dem Österreichischen Gemeindebund erstellte Publikation gibt Antworten auf aktuelle Fragen rund um die Lebenswelt Dorf, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unser gesellschaftliches Leben, die nächste Generation der Dorfbewohner:innen und die Bedeutung von ADEG als Nahversorger für die Dorfgemeinschaft. „Es geht ums Prinzip der möglichst frühzeitigen Einbindung von Teens und Twens. Denn jene, die das Dorfleben in diesem Alter verliert, darf man nicht erst in ihrem Pensionsalter zurückgewinnen. Der ADEG Dorfleben-Report® ist eine Studie für den Dialog – sowohl zwischen Stadt und Land als auch zwischen den Generationen“, interpretiert Politikwissenschaftler Peter Filzmaier die Ergebnisse des ADEG Dorfleben-Reports® 2021.
25.11.2021
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Was tun, wenn Demenzkranke zur Gemeinde kommen?

Immer mehr Menschen leider unter Demenz. Das stellt unsere gesellschaftlichen Grundstrukturen auf die Probe – wie können wir mit demenzkranken Personen umgehen und sie in das Leben einbinden? Alltägliche Handlungen und Behördengänge werden für demente Personen zur Herausforderung. Gemeinden sind als unterste Ebene der Verwaltung den Menschen am nächsten – noch dazu kennen sich in kleinen Gemeindestrukturen die meisten persönlich. Doch wie geht man als Behörde damit um?
16.11.2021
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Kommentar: Die vielen Möglichkeiten der Kinderbetreuung

Die Organisation und Bereitstellung von Kinderbetreuung ist seit jeher ureigenste Aufgabe der Gemeinden. In nahezu jeder Gemeinde gibt es öffentliche Kindergärten und wenn eine Gemeinde zu klein sein sollte, wird durch Kooperation oder Tagesmütter ein Betreuungsangebot sichergestellt. Die Rahmenbedingungen für die Kinderbetreuung werden durch Landes­gesetze geregelt.
10.11.2021
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Pilotprojekt Community Nursing – Antragsfrist startet

22.10.2021