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Soziales

@Klaus Ranger,Fonds Gesundes Österreich

Neues FGÖ-Seminarprogramm für Bürgermeister und Amtsleiter präsentiert

Bürgermeister und Bürgermeisterinnen nehmen in ihren Gemeinden/Städten eine besondere Rolle ein. Sie stehen in einem Spannungsfeld der Politik, den Bedürfnissen der Bevölkerung und ihren eigenen Bedürfnissen. Viele Lebenswelten, die wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit haben, sind auf kommunaler Ebene angesiedelt. Bei der Entscheidung über die Umsetzung von regionalen Gesundheitsförderungsprojekten haben Bürgermeister und Bürgermeisterinnen eine Schlüsselposition inne.
11.01.2023
Die Delegation aus ukrainischen Bürgermeistern und Mitarbeitern des Katastrophenschutzes in der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Neunkirchen. ©Rotes Kreuz NÖ/F. Kaiser

NÖ Freiwilligensystem ist Vorbild für Ukraine

Auf Initiative des Österreichischen Gemeindebundes war letzte Woche eine Delegation von ukrainischen Bürgermeistern und Vertretern des ukrainischen Katastrophenschutzes in Niederösterreich zu Gast. Ziel des Besuches war es, die Ukraine beim Aufbau eines Freiwilligenwesens nach (nieder)-österreichischem Vorbild zu unterstützen.
24.11.2022
©Christian Wittinghofer

Bodenverbrauch: Bürgermeister-Bashing muss aufhören

Der Bodenverbrauch ist eines der beherrschenden Themen der letzten Jahre. Verschiedenste Interessensvertretungen äußern sich laufend zu diesem Thema und finden damit auch leichten Zugang zu den Medien. Die „Wiener Zeitung“ bezeichnet den Bodenverbrauch als „schleichende Katastrophe“, weil dadurch die Ernährungssicherheit gefährdet sei, so die AGES. Die Plattform Baukultur titelt: „Bodenverbrauch stoppen, Landschaft erhalten!“ Mit dem Raum als natürliche Ressource werde hierzulande und auch im europäischen Vergleich auffallend sorglos umgegangen. Damit werde die Versorgungssicherheit infrage gestellt und das führe zum Verlust der Biodiversität und zu einer Nivellierung kultureller Vielfalt, wird weiter ausgeführt.
10.11.2022
©blvdone/fotolia.com

So ist das Durchschnittsalter in Ihrer Gemeinde

Manche Gemeinden ziehen junge Menschen besonders an, in anderen sind mehr Ältere beheimatet. Derzeit sind rund zwei Drittel der Österreicher:innen zwischen 20 und 64 Jahre alt, jeweils 19 Prozent der Bevölkerung ist entweder unter 20 oder über 65. Durch den demografischen Wandel wird die letzte Gruppe in den nächsten Jahrzehnten stark wachsen, die Bevölkerung wird immer älter. Doch welche österreichische Gemeinde hat die durchschnittlich ältesten Gemeindebürger:innen?
19.10.2022
Die Bürgermeisterin von Schwanenstadt, Doris Staudinger, nahm an der Aktion "Girls in Politics" teil und führte fünf Mädchen durch die Gemeinde. ©Stadtgemeinde Schwanenstadt

Girls in Politics: Mehr Mädchen und junge Frauen in die Politik

Der 11. Oktober ist der Internationale Tag der Mädchen, der den Auftakt für das Projekt Girls in Politics von Bundeskanzleramt und Gemeindebund gab. Im Rahmen dieses Projekts werden österreichweit Bürgermeisterinnen von Mädchen und jungen Frauen einen Tag lang begleitet – so können die Bürgermeisterinnen den Mädchen einen direkten Einblick in ihren Alltag und ihre Aufgaben bieten.
12.10.2022
Die Gemeinde Altmünster organisierte am 10. Juni eine Schifffahrt für ukrainische Flüchtlingskinder. ©Gemeinde Altmünster

Gemeinden machen ukrainischen Kindern mit Aktionen eine Freude

Seit Kriegsbeginn in der Ukraine sind in Österreich rund 79.000 Geflüchtete aus der Ukraine registriert worden, der Großteil davon sind Frauen und Kinder. Insgesamt sind Zehntausende Kinder und Jugendliche aus der Ukraine nach Österreich gekommen. Für sie ist die Fluchterfahrung besonders traumatisch. Österreichs Gemeinden bemühen sich dabei, die Kinder so gut wie möglich zu integrieren und sie vom Krieg in ihrer Heimat abzulenken. Im Zentrum steht die rasche Rückkehr in den Alltag, indem die Kinder in heimischen Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen untergebracht werden. Zusätzlich haben sich manche Gemeinden etwas Besonderes überlegt, um die Kinder in Österreich willkommen zu heißen.
27.07.2022
©Oksana Kuzmina/fotolia.com

Das sind die familienfreundlichsten Gemeinden des Landes

Auf der Kommunalmesse in Wels wurde Ende Juni das Zertifikat “familienfreundliche Gemeinde” an 60 Gemeinden und das Zertifikat familienfreundliche Region” an zwei Regionen vergeben. Im Rahmen der Zertifikatsverleihung wurde auch die Studie „Familienfreundlichkeit als Standortfaktor“ vorgestellt, die von der Familie und Beruf Management GmbH in Auftrag gegeben wurde.
20.07.2022
(Bild: ZVG)

Österreichs Gemeinden helfen der Ukraine

Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl war kürzlich in der Ukraine, um direkt vor Ort humanitäre Unterstützung, Wiederaufbau und Städtepartnerschaften zu besprechen. Am Gemeindetag in Wels hat der Bundesvorstand des Gemeindebundes eine Resolution zu Ukrainehilfe beschlossen.
19.07.2022
©fotomarekka/iStock

Leitfaden treibt Inklusion in der Gemeinde voran

Mit dem neuen Leitfaden “Inklusion in Gemeinden” unterstützt die Lebenshilfe Bürgermeister*innen, eigene Aktionspläne zur Umsetzung des Menschenrechts auf Wohnen und auf ein Leben in der Gemeinschaft zu entwickeln.
20.06.2022

Gemeindebund trifft ukrainischen Gemeindeminister

Auf Vermittlung des ukrainischen Botschafters Vasyl Khymynets traf Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl den ukrainischen Minister für Gemeinden und regionale Entwicklung Oleksiy Chernyshov in der ukrainischen Botschaft in Wien. Im Fokus des Treffens stand der Austausch über die aktuellen Entwicklungen und die österreichischen kommunalen Initiativen zur Unterstützung der Gemeinden und Städte in der Ukraine. Am 18. Mai hat der Gemeindebund gemeinsam mit dem Städtebund alle Kommunen in Österreich über ihre gemeinsame Initiative informiert.
24.05.2022
©ptnphotof/fotolia.com

Sonderaufruf “Ukraine” gestartet: Jetzt Förderung beantragen

Der Sonderaufruf “Ukraine” zur Einreichung von Projektvorschlägen betreffend Integrationsmaßnahmen für Vertriebene aus der Ukraine im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds ist gestartet.
16.05.2022
©jd photodesign/fotolia.de

Ukraine-Krise: Neue Online-Beratung für Unterkunftgeber

Aktuell haben bereits mehr als 5 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer auf der Flucht ihr Land verlassen. Viele Menschen in Österreich möchten helfen und bieten geflüchteten Familien eine Unterkunft an. Ein wichtige – und zugleich herausfordernde Aufgabe. Gerade in vielen Gemeinden rücken die Menschen in Solidarität eng zusammen. Damit diese gut erfüllt werden kann, unterstützen die erfahrenen Psychologinnen der Rat-auf-Draht-Elternseite ab sofort mit Online-Videoberatungen zu Themen wie:
06.05.2022