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Besondere Ehrung für Wolfgang Eder

Im Zuge des Bundesvorstands wurde Wolfgang Eder eine besondere Ehrung zuteil. Für sein jahrelanges Engagement für die österreichischen Gemeinden erhielt er die Ehrenmitgliedschaft und das Ehrenzeichen des Österreichischen Gemeindebundes von Präsident Alfred Riedl verliehen.

Wolfgang Eder ist ein echtes Urgestein: 34 Jahre Gemeindevertreter, 27 Jahre Bürgermeister, der Gemeinde Mauterndorf im Salzburger Lungau, 26 Jahre Mitglied des Vorstandes des Salzburger Gemeindeverbandes, 22 Jahre Vorsitzender der Lungauer Bürgermeister und elf Jahre lang aktives Mitglied im Bundesvorstand des Österreichischen Gemeindebundes. Die umfangreichen Verdienste während dieser vielen Jahre des aktiven Engagements wurden beim Bundesvorstand am 26. September 2018 nach dem Ausscheiden als aktives Mitglied von Gemeindebund-Präsident mit den höchsten Ehren geehrt.

Riedl:“Menschengespür und Handschlagqualität“

Der Gemeindebund-Chef lobte Eder als fachlich wichtigen Inputgeber. Er war seit 2005 auch Mitglied im Ausschuss für Raumordnung und Struktur. „Mit viel Menschengespür, mit Handschlagqualität und mit Durchsetzungsvermögen hast Du Deine Gemeinde nach vorne gebracht und auch Deine Bürgermeisterkollegen erfolgreich in Land und Bund vertreten“, betonte Riedl in seiner Rede. Er ließ dabei aber auch seinen guten Humor nicht aus. „Anders hätte er wahrscheinlich so viele Jahre auch nicht über so manche schwierige Situation hinwegkommen können“, so Riedl.

Für seine umfangreichen Verdienste und auf Anregung des Salzburger Gemeindeverbandes verlieh ihm Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl die Ehrenmitgliedschaft im Bundesvorstand sowie das Ehrenzeichen des Österreichischen Gemeindebundes. Eder, der sich sehr über die Auszeichnung freute, schwor, auch nach seiner Pensionierung ein starker Kämpfer für die Gemeinden zu bleiben.




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