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Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung – VRV 2015

Die Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung regelt Form und Gliederung der Voranschläge und Rechnungsabschlüsse der Länder und Gemeinden. Sie ist ab 1.1.2020 auch für die Gemeindeebene anzuwenden. Die Umstellung auf das neue Haushaltsrecht erfolgt sowohl über die VRV 2015 als auch über die einschlägigen landesrechtlichen Vorschriften (Gemeindeordnungen, Stadtrechte, Haushaltsordnungen etc.), die dem RIS entnommen werden können.


VRV 2015, Empfehlungen des VR-Komitees

Aufgrund geteilter Zuständigkeiten erfolgt auf Basis der Heiligenbluter Vereinbarung aus 1974 im Rahmen des VR-Komitees (VRK) durch BMF, Rechnungshof, Länder, Gemeindebund und Städtebund die Festlegung gemeinsamer Vorgaben im Bereich der Rechnungslegung.
Nachfolgend chronologisch die bisherigen Beschlüsse zur VRV 2015:


VRV 2015, aktuelle Fassung nach der 1. Novelle vom Jänner 2018

Die 1. Novelle zur VRV 2015 wurde am 23. Jänner 2018 im Bundesgesetzblatt, BGBl. II Nr. 17/2018, kundgemacht. Die Neufassung der Erläuterungen zur VRV 2015 wurde mit Beschluss des VR-Komitees vom 21. Dezember 2017 einvernehmlich zwischen Bund, Rechnungshof, Ländern, Gemeindebund und Städtebund vereinbart.


VRV 2015, Stammfassung

Die VRV 2015 wurde am 19. Oktober 2015 im Bundesgesetzblatt, BGBl. II Nr. 313/2015, kundgemacht.

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