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REWE Group als Impulsgeber für moderne Nahversorgung

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Bei einem Betriebsbesuch von Staatssekretär Sepp Schellhorn bei der REWE Group in Österreich ging es um Zukunftsthemen des Handels, wie Investitionen in den Standort Österreich und notwendige Deregulierungs- und Entbürokratisierungsmaßnahmen für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Hervorgehoben wurde auch die Bedeutung effizienter und moderner gesetzlicher Rahmenbedingungen. Die REWE Group unterstützt Maßnahmen zur Deregulierung und Entbürokratisierung, wie sie im Regierungsprogramm vorgesehen sind.

Zentral ist dabei die geplante Liberalisierung der Öffnungszeiten für personalfrei betriebene Nahversorgungskonzepte. Sie ermöglicht es, stärker auf die Bedürfnisse der Kund:innen einzugehen und innovative Versorgungsmodelle umzusetzen. Gerade im ländlichen Raum eröffnen flexible Öffnungszeiten neue Möglichkeiten, bestehende Versorgungslücken zu schließen.

Wie moderne Nahversorgung aussehen kann, zeigen innovative Konzepte wie ADEG Hybrid-Märkte und BILLA Boxen. Diese Formate kombinieren digitale Lösungen mit bestehenden Strukturen und ermöglichen damit einen erweiterten Zugang zu Lebensmitteln. „Gerade kleinere Gemeinden profitieren von diesen flexiblen Konzepten. Sie sichern die Nahversorgung dort, wo klassische Modelle wirtschaftlich an ihre Grenzen stoßen“, so Haraszti. „Die geplante Liberalisierung der Öffnungszeiten ist dabei ein entscheidender Hebel, um das volle Potenzial dieser Lösungen auszuschöpfen – Im Sinne unserer Kundinnen und Kunden in ganz Österreich.“

v.l.n.r.: Christoph Gärner, Referent im Büro des Staatssekretärs, Igor Milojkovic, Leiter Vertrieb Innen bei BILLA, Sepp Schellhorn, Staatssekretär für europäische und internationale Angelegenheiten, Marcel Haraszti, Vorstand der REWE International AG ,Stefan Weinlich, BILLA Vertriebsdirektor NÖ. ©Robert Harson/REWE International AG