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Hassbotschaften, nie-endende Push-Nachrichten, die ständige Erreichbarkeit und undurchschaubare Social-Media-Algorithmen: Medienkompetenz ist das A und O der heutigen Zeit. Wie Bürgermeister*innen und Amtsleiter*innen Kommunikationskanäle erfolgreich einsetzen, das erarbeitet  ein Seminar des Fonds Gesundes Österreich speziell zugeschnitten für kommunale Führungskräfte.
Mehr als 1.100 der 4.000 Pflanzenarten in Österreich sind in unseren Ökosystemen nicht heimisch. Einige davon wurden von der EU als invasiv, also sich rasch ausbreitend, klassifiziert, verursachen kostenintensive Schäden an der Infrastruktur, bedrohen die heimische Artenvielfalt und belasten das Gesundheitswesen. Der Handlungsbedarf ist groß, weshalb jedes EU-Mitgliedsland bereits 2014 dazu verpflichtet wurde, die eigene Flora zu schützen und die Verbreitung invasiver Arten einzudämmen.
Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig eine funktionierende digitale Infrastruktur für unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben ist. Ziel der Bundesregierung ist der flächendeckende Breitband-Ausbau bis 2030. Jetzt können die Förderanträge für die Auszahlung der zweiten Breitbandmilliarde in der Höhe von 1,4 Milliarden Euro gestellt werden.
Hass im Netz ist in aller Munde – doch wie geht man als Betroffener damit um? Viele Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker haben es schon einmal erlebt: Fiese Kommentare, Daumen nach unten oder gar gezielte Postings gegen die eigene Person oder politische Fraktion. Social Media bringt leider auch Möglichkeiten der Anfeindung im Netz mit sich. Da stellt sich die Frage, ob Facebook und Co überhaupt so geeignet sind für die Gemeindepolitik, wo jeder jeden kennt?
Glasfaseranschlüsse und 5G sind erforderlich und notwendig, um die durch die Corona-Pandemie verschärften Lebensbedingungen (Homeoffice, Distance-Learning, Online-Shopping etc.) bewältigen zu können. Darüber hinaus sind sie wichtig, um zukünftige Technologien und Services wie Telemedizin oder selbstfahrende Autos nutzen zu können.
Aus Gemeinden „Smart Cities“ oder „Smart Villages“ zu machen, ist ein Mittel, um sie als Wohn- und Arbeitsorte attraktiv zu machen. Warum scheitert aber manchmal die Umsetzung von intelligenten Konzepten? Und was kann man dagegen tun?
Die angestrebte Klimawende, die unaufhaltsame Digitalisierung und der Wunsch der Menschen und der Wirtschaft sich auf Straßen sicher und effizient fortbewegen zu können, hat eine Lösung herausgefordert. Jetzt präsentiert die innovative Unternehmens-Vereinigung SSGM – Smart, Safe & Green Mobility das neue System „Smart Street“ für die technische Ausstattung der Straße der Zukunft, welche auch schon in der Praxis bestaunt werden kann.
Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern ist zentral, findet Stefan Schmid. Je direkter, desto besser. Schmid ist Bürgermeister der niederösterreichischen Gemeinde Schrattenthal und Gründer der YouTube-Serie Schrattenthal digital. Mit dieser Art der Kommunikation erreicht er fast 50 Prozent seiner 865 Einwohner.
Arbeiten im Büro oder im Homeoffice, mit Freunden videotelefonieren, Filme, Serien und Musik streamen – für all das brauchen die Menschen in Österreich schnelles Internet, sprich Breitband-Internet. Die Corona-Krise hat deutlicher denn je gezeigt, wie wichtig es ist, einen schnellen und reibungslosen Zugang zum Internet zu haben. Die Förderung „Breitband Austria Connect“ kann derzeit via der FFG beantragt werden. Sie sichert eine Unterstützung beim Anschluss von Schulen.