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Frauen profitieren, ebenso wie Männer, von den vielfältigen Lebens- und Arbeitsverhältnissen, die heutzutage in ländlichen Regionen vorherrschen. Die voranschreitende Digitalisierung, die Veränderung von Rollenbildern, höhere Bildungsabschlüsse sowie generell verbesserte Arbeitsmarktchancen der weiblichen Bevölkerung beeinflussen die Situation von Frauen am Land positiv.
Die Nachfolge der nach einer Plagiatsaffäre zurückgetretenen Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher ist geregelt. Als neuen Arbeitsminister stellte Kanzler Sebastian Kurz am Sonntag überraschend Martin Kocher vor. Der 47-jährige Wirtschaftsforscher leitet das Institut für Höhere Studien und ist kein ÖVP-Mitglied. Der Bereich Familie und Jugend bleibt aber in der Partei und wandert zu Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab. Angelobt wird am Montag.
Um exakt 0:00 Uhr erblickten die zwei österreichischen Neujahrsbabys 2021 das Licht der Welt: Der Steirer Adnan und Dimo aus Tirol sind die ersten Babys, die im neuen Jahr geboren wurden. Die beiden Buben durchbrechen mit ihrem „Doppelsieg“ die Reihe an Neujahrsbaby-Mädchen der letzten fünf Jahre. Dass Adnan und Dimo gleichzeitig zur Welt kamen, ist natürlich ein Zufall: Im Falle von Adnan in Graz handelte es sich um eine Frühgeburt in der 32.
Nach einem Jahr Corona-Pandemie wünschen sich auch die österreichischen Bürgermeister für das kommende Jahr vor allem eines: Ein rasches Ende der Gesundheitskrise – das zeigt ein Rundruf unter den Gemeindebund-Präsidenten der Landesverbände.
Der Nikolaustag fällt heuer leider noch in den Lockdown. Da stellt sich für viele die Frage – muss auch der Nikolo diesmal auf Distanz gehen? Die erste Änderung der COVID-19-Notmaßnahmenverordnung schafft Klarheit, wie in der rechtlichen Begründung präzisiert wird:
Zum neunten Mal publiziert der Österreichische Gemeindebund den “Kommunalen Zukunftsbericht” für Österreichs Gemeinden. Der Kommunale Zukunftsbericht ist ein offener, publizistischer Think-Tank, in dem sich Expertinnen und Experten aus vielen verschiedenen Bereichen mit wesentlichen Zukunftsfragen für die Gemeinden beschäftigen.
Noch 1.623 Jahre nach dem Begräbnis des Heiligen Martin von Tours ( am 11. November 397) isst man in Österreich zu seinen Ehren das traditionelle “Martinigansl”. Auch zahlreiche andere Bräuche prägen den Martinstag in Mitteleuropa bis heute. Im Burgenland ist der Heilige Martin der Landespatron, damit ist der 11. November dort ein Feiertag, und die Burgenländerinnen und Burgenländer haben ausreichend Zeit, sich dem Festschmaus hinzugeben.