Der Alltag vieler Menschen folgt heute nicht mehr festen Zeiten: Arbeitszeiten variieren, Wege zwischen Arbeit, Familie und Freizeit müssen flexibel organisiert werden und Einkäufe lassen sich nicht immer innerhalb klassischer Öffnungszeiten erledigen. Entsprechend groß ist der Bedarf an flexiblen Möglichkeiten für den Lebensmitteleinkauf. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der REWE Group bestätigt das: 6 von 10 Österreicher:innen können sich vorstellen, nach 20 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen in einem unbemannten Selbstbedienungsmarkt einzukaufen, wenn herkömmliche Supermärkte geschlossen sind.
Innovative Formate wie ADEG Hybridmärkte verbinden persönliche Betreuung zu den Kernzeiten mit digitalen Einkaufsmöglichkeiten in den Randzeiten. So schaffen sie zusätzliche Flexibilität für Kund:innen und leisten einen Beitrag dazu, Nahversorgung auch dort zu sichern, wo klassische Modelle zunehmend unter Druck geraten. Auch unbemannte BILLA Boxen zeigen, wie moderne Versorgungslösungen schnelle und unkomplizierte Einkäufe ermöglichen können.
Damit modernen Nahversorgungsmodelle optimale Flexibilität bieten, müssen auch die rechtlichen Rahmenbedingungen mit den technologischen Möglichkeiten Schritt halten. Darüber sprechen ADEG Geschäftsführer Florian Klein und Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl am 2. September beim Bürgermeistertag 2026 in Bad Aussee.
Am 3. September diskutiert BILLA Vorstandsvorsitzender Erich Szuchy mit Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl und dem Präsidenten des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Ralph Spiegler, wie Unternehmen, Gemeinden und neue Technologien die kommunale Versorgung langfristig sichern können.