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In diesen Gemeinden war Elch Emil zu Besuch

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Er kommt ursprünglich wahrscheinlich aus Polen, ist aber in den letzten Wochen zum Wahl-Niederösterreicher geworden: Der Elch Emil hielt das ganze Land in seinem Bann, bevor er am Montag von den oberösterreichschen Behörden betäubt und in den Böhmerwald nahe der tschechischen Grenze gebracht wurde.

Bild: APA
Die APA hat die Wege des Elchs auf einer Karte nachvervolgbar gemacht. Bild: APA

In diesen Gemeinden war Emil während seiner Wanderschaft in Österreich unter anderem schon zu Besuch:

  • Korneuburg
  • Langenzersdorf
  • St. Pölten: Hier verursachte Emil eine Sperre der Westbahnstrecke
  • Poysdorf
  • Großkrut
  • Klosterneuburg: Hier kam Emil der Wiener Stadtgrenze sehr nahe und spazierte durch ein Siedlungsgebiet
  • Baumgarten im Tullnerfeld: Hier wollte die örtliche Feuerwehr den Elch aufgrund der hohen Temperaturen vorsorglich mit Wasser versorgen. Emil bevorzugte aber Apfelsaft und wurde dabei gesichtet, wie er alle Äpfel von einem Baum fraß
  • St. Andrä-Wördern: Der Elch wurde nächtens vor dem ADEG mitten im Ort gesichtet.
  • Chorherrn
  • Frauenhofen
  • Melk
  • Haag
  • Sonntagberg im Ybbstal: Hier besuchte der Elch die berühmte Basilika.
  • Ferschnitz
  • Steinakirchen
  • Wolfsbach
  • Ernsthofen
  • Kronstorf
  • Kremsmünster: Hier spazierte Emil in der prallen Sonne durch das Ortszentrum
  • Sattledt: Hier wurde Emil letztendlich betäubt und eingefangen, weil er kurz im Begriff war, über einen Zaun Richtung Westautobahn (A1) zu springen.

Ob Emil wieder nach Niederösterreich zurückkehrt, ist unklar. Seine Wege werden wir allerdings auch weiter verfolgen können, denn der Elch wurde nun mit einem GPS-Sender am Ohr versehen.

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