EABG als Schlüssel für schnellere Verfahren und mehr Investitionen
„Der Netzausbau entscheidet, ob Investitionen und Arbeitsplätze zu uns kommen – oder in andere Länder abwandern. Ohne leistungsfähige Netze gibt es keine leistbare Energie, keine industrielle Transformation und keinen wettbewerbsfähigen Standort. Rund 90.000 Beschäftigungsverhältnisse werden gesichert oder geschaffen, gleichzeitig entstehen fiskalische Effekte von rund 2,8 Milliarden Euro. Der Netzausbau ist damit ein zentrales Konjunkturprogramm für Österreich“, betont Wolfgang Hattmannsdorfer bei der Präsentation des Netzentwicklungsplans durch die Austrian Power Grid (APG) am 7. April 2026.
Der aktuelle Netzentwicklungsplan zeigt den konkreten Ausbaupfad für Österreichs Strominfrastruktur. In den kommenden zehn Jahren sollen rund 9 Milliarden Euro in den Um- und Ausbau des Netzes investiert werden. Damit wird die Grundlage geschaffen, um Versorgungssicherheit, leistbare Energie und wirtschaftliches Wachstum langfristig abzusichern.
Netze als Grundlage für Standort, Digitalisierung und Souveränität
Der Netzausbau ist eine zentrale Voraussetzung für die Zukunft des Standorts Österreich. Er entscheidet darüber, ob Industrie transformieren kann, ob neue Investitionen ins Land kommen und ob Österreich im internationalen Wettbewerb bestehen kann.