Die wichtigsten Schlagzeilen vom 6.5.2011
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Pflege: Kein Vertrauen in staatliche Versorgung
(K, Ö)
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Städte: Enorme Preisunterschiede bei Wohnen und Energie
Der Vergleich der Wohnkosten (Miete, Gas, Strom) in Österreichs 40 größten Städten ergibt enorme Kostenunterschiede von bis zu 613 Euro pro Monat. Am teuersten wohnt es sich in Österreichs Westen: In Österreichs teuerster Stadt, Innsbruck, zahlt eine vierköpfige Familie bei durchschnittlichem Verbrauch (85 Quadratmeter Wohnung, 366 kWh Strom, 1.337,5 kWh Gas) stattliche 1.186,7 Euro. Am billigsten wohnen die Kapfenberger (573,3 Euro pro Monat). Lesen Sie diesen Artikel in der Tageszeitung Österreich
(Ö)
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OÖ: Bettelverbot wird Fall für die Verfassungsrichter
Die SPÖ und Grünen Oberösterreichs wollen eine gemeinsame Klage beim Verfassungsgerichtshof gegen das Bettelverbot einbringen. Dieses war von ÖVP und FPÖ im Landtag beschlossen worden und soll am 5. Juli 2011 in Kraft treten. Die schwammigen Formulierungen im Gesetz und die einhergehende Ermächtigung, dass sogar private Stadtwachen das Verbot exekutieren könnten, bergen zu viel an Konfliktpotential. Die Kläger sehen die Erfolgschancen der Klage bei 50:50. Lesen Sie diesen Artikel in den Oberösterreichischen Nachrichten OÖN Lesen Sie diesen Artikel im ORF
(OÖN, ORF)
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OÖ: Aufstand gegen Spitalsreform auch in Wels
Nachdem sich in Wels bereits eine Bürgerplattform gegen die geplante oberösterreichische Spitalsreform gegründet hatte, spricht sich nun auch das Klinikum Wels-Grieskirchen gegen diese aus. Die Welser Alternativvorschläge, die ebenfalls das von Experten geforderte Sparvolumen eingebracht hätten, seien einfach abgeschmettert worden. Lesen Sie diesen Artikel in den OÖN Lesen Sie den Artikel im ORF
(OÖN, ORF)
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Prognose: Österreichs Finanzvermögen steigt
Bis 2015 soll Österreichs Finanzvermögen um 2,7 Prozent auf immerhin 538 Mrd. Euro steigen. Ein Wirtschaftsboom ist aber nicht zu erwarten, dazu sei die Gesamtverschuldung zu hoch. Die Sparneigung soll deutlich sinken (von 9,1 Prozent 2010 auf 8,1 Prozent 2015), das Pro-Kopf-Vermögen um 7.900 Euro auf 62.800 Euro steigen. Von Letzterem wird aber wenig zu merken sein: Die ungleiche Verteilung des Wohlstands bleibt - ein Viertel des Gesamtvermögens Österreichs gehört dem reichsten Prozent der Österreicher. Artikel online leider nicht verfügbar
(Format)
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WKÖ-Chef Leitl über Wehrpflicht und Arbeitsmarkt
Der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Christoph Leitl, spricht in einem Interview über die Wehrpflicht, die er primär als Instrument zur Erhaltung des Zivildienstes sieht. Dieser wiederum sollte auch für Frauen sein und ein halbes Jahr dauern. Eine Volksabstimmung über die Wehrpflicht werde es dem WKÖ-Chef zufolge eben so wenig geben, wie den großen Osteuropäer-Ansturm durch die Arbeitsmarktöffnung. Lesen Sie das Interview in den OÖN
(OÖN)
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