Die wichtigsten Schlagzeilen vom 1.6.2012

BZÖ-Bucher: Keine Gemeinde unter 3.000 Einwohnern

BZÖ-Chef Josef Bucher findet, dass die derzeitigen politischen Entscheidungsstrukturen zu langsam sind, um Österreich fit für die Zukunft zu machen. Sein Modell für eine neue politische Struktur Österreichs beginnt bei den Gemeinden: Es soll keine Gemeinde mehr geben, die weniger als 3.000 Einwohner hat. "Ich will, dass sich die Gemeinden aus eigenem Antrieb zusammen schließen", so Bucher. Den Bürgern schmackhaft machen will er diesen Schritt mit dem Argument, dass dann die Verwaltung weniger Kosten verursacht. Das dadurch gesparte Geld soll dazu benutzt werden, die Gemeinde so attraktiv zu machen, dass beispielsweise Landflucht gestoppt wird.
Lesen Sie hier den Artikel in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

Stmk.: Bezirksübergreifende Gemeindefusion geplant

Geht es nach den Wünschen des Landes, sollen die beiden Gemeinden Trieben und Hohentauern fusioniert werden. Die betroffenen Bürgermeister reagieren verhalten, sind doch beide von einem Bevölkerungsrückgang betroffen und würden auch gemeinsam unter die 4.000 Einwohner-Grenze rutschen. Obwohl die Gemeinden eigentlich in ihren Bezirken, beispielsweise mit dem Schulverband, verwurzelt sind, will sich zumindest der Bürgermeister von Trieben gegen die Fusion nicht wehren.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Wie schwierig Feuerwehr-Fusionen sein können

In der Zillertaler Gemeinde Fügen gibt es drei Feuerwehren. Weil zwei davon sanierungsbedürftig sind, und dies 700.000 Euro kosten würde, schlug Bürgermeister Walter Höllwart vor, die drei zusammenzulegen. Dass die Feuerwehrleute mit "ihrer" Feuerwehr jedoch verwurzelt sind, zeigen die Proteste - 37 Mitglieder wollen bei einer Zusammenlegung austreten.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Freiwilligengesetz ab heute in Kraft

Freiwillige, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in den Bereichen Soziales, Umweltschutz oder auch im Ausland - entweder als Gedenkdiener oder als Mitarbeiter des Europäischen Freiwilligendienstes - antreten, dürfen künftig die Familienbeihilfe behalten. Zusätzlich sind sie künftig vollwertig sozial- und unfallversichert.
Lesen Sie den Bericht in der Wiener Zeitung
(Wiener Zeitung)

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