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Vorsteuer: Sparpaket zwickt auch die Gemeinden
Gemeinde A gestaltete ihren Ortsplatz neu, Gemeinde B baute ein neues Feuerwehrhaus ? nicht aus dem regulären Budget, sondern über eine eigens gegründete Gemeinde-Kommanditgesellschaft (Gemeinde-KG). Weil dadurch Schulden ausgelagert wurden, wurde dieses Vorgehen auch kritisiert. Doch weil die Gemeinde-KGs seit 2005 zum Vorsteuerabzug berechtigt waren, sparten sie (und das fördernde Land) die Umsatzsteuer und damit Baukosten. Damit ist es bald vorbei: Voraussichtlich mit 1. April fällt der Steuervorteil für die Gemeinde-KGs. Die Folge: Weitere Gemeinde-Bauvorhaben werden sich verzögern. Gemeindebund-Chef Mödlhammer fordert eine längere Übergangsfrist. Auch in den Tiroler Gemeinden regt sich Widerstand. Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten Lesen Sie hier den Bericht in der Tiroler Tageszeitung
(Oberösterreichische Nachrichten, Tiroler Tageszeitung)
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