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Was sind die Kommunalen Sommergespräche?

Die Kommunalen Sommergespräche fanden zum erstem Mal im Jahr 2006 in Bad Aussee statt. Ziel war es, einen kleinen Think-Tank für kommunale Zukunftsthemen zu schaffen. Wissenschafter, Kommunalpolitiker und Experten aus verschiedensten Feldern diskutieren seitdem jeden Sommer in Bad Aussee an drei Tagen über Herausforderungen, die auf die Gemeinden zukommen. Demografie, ländliche Entwicklung, überfüllte Städte u.v.m. standen bislang als Generalthemen auf der Agenda.

Der Veranstaltungsort wurde bewusst so gewählt, Bad Aussee ist der geografische Mittelpunkt Österreichs. „Wichtig ist auch, dass unser Tagungsort ein bisschen abgelegen ist“, sagt Gemeindebund-Generalsekretär Dr. Walter Leiss. „Das führt dazu, dass man sich wirklich unabgelenkt in Themenbereiche vertiefen kann, ohne dass man gleich danach zum nächsten Termin hetzt.“ Die Vielfalt der Formate ist ein wichtiger Teil der Sommergespräche. Es gibt Vorträge, Impusreferate, Podiums- und Publikumsdiskussionen, Workshops und auch gemütliches Beisammensein auf einer Alm.

„Wir versuchen auch jedes Jahr internationale Gäste zu gewinnen, damit wir auch Input von außen bekommen“, sagt Leiss. „Ein Blick über den Tellerrand schadet niemandem, sondern bringt meistens interessante Ansatzpunkte, über die wir dann weiter diskutieren können.“

Die Kommunalen Sommergespräche sind eine Kooperation zwischen der Kommunalkredit Austria und dem Österreichischen Gemeindebund.


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