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Fachtagung: Erhöhung der kommunalen Verkehrssicherheit

22.8.2017 – Am 11. September findet eine Fachtagung und Kooperationsveranstaltung statt, bei der ein neues Lösungsmodell zur Steigerung der Verkehrssicherheit bei neuralgischen Punkten, bei denen es häufiger zu Geschwindigkeitsübertretungen kommt, vorgestellt wird. Ziel ist, eine bessere Zusammenarbeit zwischen Polizei, Länder und Gemeinden, die gemeinsam über Maßnahmen zur Einhaltung der Geschwindigkeit (besonders in Gefahrenlagen) beraten und entscheiden sollen. Von einer besseren Vernetzung aller Beteiligten profitieren nicht nur die Gemeinden.

Kommunale Mandatare, Gemeindebedienstete, Sicherheitsorgane und Verkehrsplaner sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und auszutauschen.

Im Vordergrund steht die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Zuständigkeitsbereich der Gemeinden. Bei der Überwachung der Einhaltung der Geschwindigkeit an Unfallhäufungsstellen und Gefahrenlagen, sollen alle Beteiligten also auch die Gemeinden mitentscheiden können. Somit soll jede Gemeinde die Möglichkeit bekommen, ein individuelles maßgeschneidertes Verkehrssicherheitskonzept umzusetzen.

Das neue Kooperationsmodell wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Inneres, des Österreichischen Gemeindebundes und der Länder entwickelt und wird bei dieser Veranstaltung vorgestellt. Aus ersten Erfahrungen mit dem Kooperationsmodell aus Niederösterreich können sich die Teilnehmer ein Bild des neuen Modells machen.

Programm:

9:30 Uhr Einlass
10:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung
Martin SCHUSTER (Bürgermeister Perchtoldsdorf)
Dr. Walter LEISS (Österreichischer Gemeindebund – Generalsekretär)
Dr. Phillip ENZINGER (Bezirkshauptmann Mödling)
10:15 Uhr Die Rolle des Bundesministeriums bei der Erstellung des Kooperationsmodells – Status und Ausblick
Generalmajor Martin GERM (Bundesministerium für Inneres – Leiter der Abteilung Verkehrsdienste der Bundespolizei)
10:30 Uhr Erfahrungen mit dem Kooperationsmodell in Niederösterreich
Dipl.-Ing Thomas AICHINGER (Amt d. NÖ Landesregierung – Abt. Gesamtverkehrsangelegenheiten)
11:15 Uhr Kaffeepause
11:45 Uhr Beurteilungsverfahren zur Errichtung stationärer Geschwindigkeitsmessanlagen im Rahmen des Kooperationsmodells
Dipl.-Ing. Caroline FUCHS (Kuratorium für Verkehrssicherheit – Teamleitung Verkehrstechnik)
12:15 Uhr Finanzielle- und technische Lösungen zur Geschwindigkeitsüberwachung
Andreas HARTL (Jenoptik Österreich – Vertrieb)
12:40 Uhr Empfang/Mittagessen

Das vollständige Programm steht rechts als Download zur Verfügung.

Vor allem spricht diese Veranstaltung Kommunale Mandatare, Gemeindebedienstete, Sicherheitsorgane sowie Verkehrsplaner an.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich auf der Homepage der Forschungsgesellschaft Straße – Schiene – Verkehr oder per Fax an 01/585 55 67-99
Das Anmeldeformular steht am Ende des Textes als Download zur Verfügung.

Kosten

Teilnahmebetrag: 65 Euro (exkl. MwSt.)
Der Teilnahmebetrag ist ehestmöglich nach Erhalt der Rechnung zu begleichen.

Veranstaltung für andere Bundesländer

Sollten Sie keine Zeit haben, nach Perchtoldsdorf zu reisen, gibt es noch zwei weitere Termine in Gmunden (8. November 2017) und Imst (27. November 2017).

Informationen

Österreichische Forschungsgesellschaft
Straße – Schiene – Verkehr
Karlsgasse 5
A-1040 Wien
Tel.: 01/585 55 67
Fax. 01/585 55 67-99
E-Mail: office(at)fsv.at
Internet: www.fsv.at




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